Impfungen

Allgemeine Impfinformationen:

Bis in das 19. Jahrhundert war die Menschheit praktisch machtlos gegen Infektionskrankheiten und Seuchen. Erst seit der Entwicklung von Antibiotika (Therapie) und Impfungen (Vorbeugung) haben die Ärzte Werkzeuge gegen diese furchtbaren Krankheiten zur Hand. Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten Vorbeugemaßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, unerwünschte Nebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, bei dem Geimpften Antikörper entstehen zu lassen, die dann im Ernstfall die Erreger der ansteckenden Krankheit abwehren. Bei Erreichen hoher Impfquoten ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional zurückzudrängen und schließlich weltweit auszurotten. Die Ausrottung der Masern und der Poliomyelitis sind erklärte und erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik. Für Poliomyelitis ist dieses Ziel u.a. in Europa

bereits erreicht worden, für die Pocken weltweit.
Die Internetseiten des Robert Koch-Instituts informieren zu vielen Aspekten dieses wichtigen Themas. Sie finden dort die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu den Impfungen für Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene mit der Tabelle der Indikations- und Auffrischimpfungen.
Die vom Robert - Koch - Institut empfohlenen Impfungen sind für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen kostenfrei.

 

Reiseimpfungen:
Die allgemeinen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu den Impfungen für Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsen werden durch spezielle Empfehlungen aus Anlass einer Auslandsreise ergänzt.
Reiseimpfungen werden inzwischen von den meisten Krankenkassen entweder direkt über Krankenschein bezahlt oder auf dem Wege der Kostenerstattung im nachhinein erstattet. Im Einzelfall fallen dann ggf. noch Kosten in Höhe von 20 Euro an, wenn Sie eine auf Ihren Einzelfall zugeschnittene reisemedizinische Impfplanung  wünschen.
Diese Kosten entfallen, wenn Sie nach entsprechender Vorinformation im Reisebüro oder im Internet bei uns nur die entsprechenden Impfungen erwarten.
Falls Sie sich für die reisemedizinische Impfplanung durch uns entscheiden können wir Ihnen auf der Grundlage Ihrer Angaben über das Reiseland mgl. mit genauer Reiseroute, den Reisebedingungen ( z.B. Trekkingreise oder organisierte Hotelreise) und dem Reisetermin eine differenzierte Reiseimpfplanung unter Berücksichtigung eventuell vorhandener Vorimpfungen anbieten.

Gelbfieberimpfungen führen wir nicht durch. Falls Sie in die Gelbfieberregionen Mittelafrikas reisen können Sie die Adressen von Gelbfieberimpfstellen bei uns oder im Internet erfahren. Besonders ältere Reisende über 60 Jahre sollten wegen des höheren Nebenwirkungsrisikos bei dieser Personengruppe besonders streng prüfen, ob es unbedingt ein Reiseziel im Gelbfiebergebiet sein muss.
Zur Vorbeugung gegen Malariainfektionen empfehlen wir in der Regel das Medikament Malarone® weil es gut wirksam und gut verträglich ist. Zu beachten ist allerdings, dass das Alternativpräparat  Lariam®  für Kinder und Taucher, bei höhergradigen Herzrhythmusstörungen, bei psychiatrischen Erkrankungen, bei Diabetikern (unter Tablettenbehandlung) und bei Marcumarpatienten vorzuziehen ist. Auch Autofahrer sind unter Umständen mit Lariam besser bedient weil es die Reaktionszeit weniger beinträchtigt. Lariam® eignet sich wegen des erhöhten Nebenwirkungsrisikos nicht mehr als Standby-Medikament.
Bitte sprechen Sie mit uns mgl. zwei bis drei Monate vor Antritt Ihrer Urlaubsreise, aber auch am letzten Tag ist noch Vieles möglich. Lieber zu spät als gar nicht!


Spezielle Informationen zu den Standardimpfungen:

"Impfpass verloren / Impfabstände nicht eingehalten":

Die Experten bestätigen noch mal die derzeit gängige Praxis bei der Impfplanung im Falle nicht mehr vorhandener Impfunterlagen:   Es muss neu geimpft werden! Titerbestimmungen sind allenfalls bei Hepatitis - B sinnvoll, Angaben aus der Vorgeschichte können nur für Windpocken gewertet werden.  Wenn ein Impfpass vorhanden ist, die Impfabstände aber nicht korrekt eingehalten wurden kann man großzügig sein. Jede Impfung darf dann gezählt werden sofern die empfohlenen Impfabstände nicht unterschritten wurden. D.h. wenn z.B. zwei Impfungen dokumentiert sind, aber drei nötig gewesen wären muss nur die fehlende Impfung nachgeholt werden, das gilt seit 2013 auch für FSME, nicht aber für Tollwut.


Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Penis- u. Analkarzinome:
Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen werden durch bestimmte Viren, so genannte Humane Papillomviren, kurz HPV, ausgelöst. Diese Viren werden durch sexuellen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Vor den wichtigsten HPV-Typen kann eine Impfung in den Oberarm schützen. Am besten ist es geimpft zu sein, bevor man mit dem Virus in Kontakt kommt, aber auch danach kann es noch sinnvoll sein.
Diese Impfung wird für alle 12 – 17-jährige Mädchen generell empfohlen. Die Kosten werden von allen Krankenkassen übernommen.
Auch für Frauen über 18 Jahre kann die Impfung sinnvoll sein und Impfschutz vor Gebärmutterhalskrebs bieten. Viele Kassen übernehmen die Kosten auch uneingeschränkt für Frauen zwischen 18 und 26 Jahren.

Je weniger Geschlechtspartner man gehabt hat umso unwahrscheinlicher ist eine schon vorhandene Infektion und umso sinnvoller ist damit noch die Vorbeugung durch Impfung. Im Zweifelsfall sollte man lieber impfen.

Seit Juni 2018 wird die Impfung auch für männliche Jugendliche empfohlen (Vorbeugung Bösartigkeiten an Penis, Anus und im Mundbereich).

Für  eine  komplette  Grundimmunisierung  sind  im  Alter   von 9 – 14 Jahren zwei Impfungen im Abstand von mindestens 5 Monaten notwendig. Wenn die erste HPV-Impfung  im  Alter  von  15  Jahren  oder  älter  verabreicht  wird,  sind   insgesamt  drei  Impfungen  (je  nach  Impfstoff  nach  dem   Impfschema  0-1-6  bzw.  0-2-6  Monate)  notwendig.
Die HPV-Impfung führen wir in unserer Praxis durch.

Dabei wird der Impfstoff genauso wie bei anderen Impfungen in den Oberarmmuskel gespritzt.


Impfung gegen Keuchhusten:
Keuchhusten ist für viele eine reine Kinderkrankheit. Tatsächlich ist die Erkrankung auch bei Erwachsenen wieder auf dem Vormarsch und viele sind ungeschützt weil ungeimpft. Die Keuchhustenerkrankung äußert sich oft als hartnäckiger und quälender Husten. Es können Lungenentzündungen und Mittelohrentzündungen entstehen. Experten der STIKO empfehlen jetzt offiziell für alle Erwachsenen eine Impfung gegen Keuchhusten, besonders für solche, die in Kontakt mit Säuglingen kommen können ( Eltern, Großeltern, Babysitter, Frauen und Männer mit Kinderwunsch ). Man nutzt die nächste anstehende Tetanusimpfung da ein Pertussiseinzelimpfstoff  nicht mehr zur Verfügung steht. Alle Erwachsenen sollen mit der nächsten Tetanus/Diphtherie-Impfung einmalig eine Pertussis-Kombinationsimpfung (Tdap-Impfung) erhalten.


Impfung gegen Polio (Kinderlähmung):
Polio ist auch wieder unterwegs. Die Krankheit kann das Nervensystem angreifen und zu lebensgefährlichen Hirnhautentzündungen und Lähmungen führen. Europa ist zurzeit noch poliofrei. Damit das so bleibt sollen alle geimpften Erwachsenen eine einmalige Auffrischimpfung erhalten. Nach vier Impfungen pro Leben gilt man als lebenslang geschützt. In vielen Ländern Südostasiens und Afrikas breitet sich die Erkrankung wieder aus. Sicherheitshalber sollten Urlauber, die diese Gebiete bereisen, eine Auffrischimpfung alle 10 Jahre erhalten. Personen, die ihren Impfpass verloren haben, gelten als nicht geimpft und sollten komplett neu grundgeimpft werden.


Impfung gegen Diphtherie:
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Diphtherie in Deutschland eine häufige Ursache für den Erstickungstod bei Kindern, weshalb man diese Erkrankung auch als Todes- oder Würgeengel der Kinder bezeichnete.  Auch bei ungeimpften Erwachsenen hat die Diphtherie eine Sterblichkeit von bis zu 10 Prozent. Dank hoher Impfraten tritt die Diphtherie nur noch selten auf. Um dies auch weiterhin zu gewährleisten, ist die routinemäßige Auffrischimpfung von Erwachsenen, spätestens im Abstand von 10 Jahren,  notwendig. Zum Auffrischen genügt eine einzige Impfung.


Impfung gegen Tetanus:
Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine lebensgefährliche Erkrankung, die Menschen jeden Alters bedroht. Die Tetanus-Bakterien befinden sich überall in der Erde und können bei kleinsten Verletzungen der Haut, z.B. beim Sport oder der Gartenarbeit, in die Wunde gelangen. Trotz moderner Behandlungsmethoden liegt die Sterblichkeit ungeimpfter Tetanuskranker noch immer bei mehr als 30 Prozent.


Impfung gegen Pneumokokken (Lungenentzündung):
Pneumokokken sind weit verbreitete Bakterien, die auch bei vielen gesunden Menschen im Nasen- und Rachenraum vorkommen. Ist der Körper geschwächt, können Pneumokokken schwere Erkrankungen der Atmungsorgane, der Gehirnhäute und des Mittelohres hervorrufen. Mit zunehmendem Lebensalter werden die körpereigenen Abwehrkräfte häufig schwächer, der Körper ist besonders infektanfällig und deshalb durch Viren und Bakterien stärker gefährdet als der eines jungen Menschen. Das Risiko, an einer pneumokokkenbedingten Entzündung zu erkranken oder gar daran zu sterben ist besonders hoch bei Säuglingen, chronisch Kranken, bei Personen mit einer Abwehrschwäche und bei Menschen über 60 Jahren. Daher wird eine Pneumokokkenimpfung für diesen Personenkreis empfohlen, ebenso inzwischen wieder eine Auffrischung alle 6 Jahre. Die Kosten für die Impfung werden in diesen Fällen von den Kassen übernommen.


Impfung gegen Varizellen (Windpocken):
Aufgrund der hohen Ansteckungsfähigkeit dieser Viren, die auch über mehrere Meter in der Luft übertragen werden können, wurde die Krankheit „Wind“-Pocken genannt. Windpocken werden von einem Virus aus der Familie der Herpes-Viren verursacht.  Nach Abheilen der letzten Pöckchen ist der Patient zwar nicht mehr infektiös, die Viren verbleiben aber lebenslang im Körper. Deshalb kann es später zu einem erneuten Ausbrechen der Krankheit kommen. Die Zweitkrankheit verläuft etwas anders und heißt dann „Gürtelrose“. In der Schwangerschaft ist eine Gürtelrose besonders gefährlich, da das ungeborene Kind lebensgefährlich infiziert werden kann. Die Impfempfehlung richtet sich daher besonders an Frauen mit Kinderwunsch, mindestens 3 Monate vor der geplanten Schwangerschaft (Impfung mit lebensfähigen Viren, zwei Impfungen im Abstand von vier bis sechs Wochen). Ggf. kann vor der Impfung ein Antikörpertiter gemacht werden. Nicht geimpfte Jugendliche sollen bis zum 18. Geburtstag nachgeimpft werden. Kinder im Alter von 15 bis 23 Monaten erhalten eine zweite Dosis gegen Windpocken, um einen besseren Schutz zu gewährleisten.


Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln:
Masern, Mumps und Röteln sind keine harmlosen Kinderkrankheiten sondern hoch ansteckende Virusinfektionen, die besonders für Schwangere gefährlich sind. Daher ist es besonders wichtig, bei jeder Frau mit Kinderwunsch die Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln zu überprüfen. Mütter, die effektiv gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft sind, übertragen diesen Schutz auf das ungeborene Kind. Damit sind auch die Neugeborenen für die ersten drei Monate ihres Lebens geschützt. Bei jungen Erwachsenen unter 18 Jahren sollten insgesamt zwei Impfungen dokumentiert sein, Erwachsene über 18 Jahren erhalten bei entsprechender Notwendigkeit eine Kombinationsimpfung. Bestehende Impflücken sollten drei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft geschlossen werden. Wer einmal erkrankte, besitzt meist einen lebenslangen Schutz. Alle Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit sollen einmalig mit einem MMR-Impfstoff (Masern-Mumps-Röteln) geimpft werden. Das gilt unabhängig davon, ob man im Leben eine Masernerkrankung gehabt hat oder nicht.

Für vor1971 geborene Patienten übernimmt offiziell nur die AOK die MMR - Impfung (seit Juli 2015), Mitglieder anderer Kassen müssen bei Ihrer Kasse eine Erstattung durch Einreichen der Rechnung versuchen. 

Die Ausrottung der Masern ist seit vielen Jahren ein erklärtes Ziel der Gesundheitspolitik, bisher aber noch nicht gelungen.  Frauen im gebärfähigen Alter, ohne Impfung  oder mit unklarem Impfstatus sollen zweimalig ebenfalls mit einem MMR - Impfstoff gegen Masern und Röteln geimpft werden (bzw. einmalig bei dokumentierter einmaliger Vorimpfung). Auch hier gilt, dass die Impfung auch nach durchgemachter  Rötelnerkrankung durchgeführt werden soll, es sei denn, diese Rötelnerkrankung ist durch Bluttest während der Krankheitsphase bewiesen. Hier möchte man vor allem bei jungen Frauen lieber einmal zuviel als zuwenig impfen weil die Rötelnerkrankung in der Schwangerschaft eine so gefährliche Erkrankung ist und Nebenwirkungen einer “Überimpfung” nicht bekannt sind.

 

Impfung gegen Meningokokken

Die Grundimmunisierung gegen Meningikokken erfolgt im 2. Lebensjahr mit einer Impfdosis. Fehlende Impfungen werden bis zum 18. Geburtstag mit viervalentem Konjugatimpfstoff nachgeholt (eine Impfung).


Impfung gegen Hepatitis B:
Hepatitis B ist eine virusbedingte Entzündung der Leber. Da teilweise Haut, Schleimhäute sowie das Weiß der Augen gelblich gefärbt sind, wir die Erkrankung auch als „Gelbsucht“ bezeichnet. Eine chronische Hepatitis B kann zu Leberzirrhose und Leberkrebs führen und tödlich enden. Mögliche Erkrankungswege sind Geschlechtsverkehr, sowie mangelnde Hygiene beim Piercen oder Tätowieren. Hepatitis B ist 100-mal ansteckender als HIV (Aids). Die Impfung gegen Hepatitis B ist die einzige Möglichkeit, der Erkrankung vorzubeugen. Hepatitis B ist weltweit verbreitet und kommt in den tropischen Ländern Südostasiens, Südamerikas und Afrikas besonders häufig vor. Entsprechend ist die Ansteckungsgefahr dort auch am größten. Die Hepatitis-B-Viren werden über alle Körperflüssigkeiten, vor allem jedoch über Blut und Sperma, übertragen. Bis zum 18. Lebensjahr werden die Kosten für die Impfung von den Kassen übernommen, danach noch von den meisten Kassen, wenn eine Auslandsreise in betroffene Gebiete geplant ist. Hepatitis - B - Impfungen werden nicht mehr routinemäßig aufgefrischt wenn im Säuglingsalter regelrecht grundimmunisiert wurde.


Impfung gegen FSME:
Zecken gibt es überall in Deutschland, auch bei uns in Düsseldorf. Die Zecken können zwei verschiedene Erreger übertragen und dadurch zwei unterschiedliche Krankheiten auslösen:
a) die Borreliose kommt auch in unseren Breiten vor. Die Krankheit zeigt sich durch Hautrötungen oder Gelenkschwellungen, die Tage bis Wochen nach Zeckenbiss auftreten und mit Antibiotika behandelt werden können.  
b) die lebensbedrohlich Hirnhautentzündung durch das FSME - Virus. Nur die Zecken in der Südhälfte Deutschlands sind mit diesem Virus infiziert und können es durch einen Biss übertragen. Das individuelle Risiko hängt wesentlich von dem Ausmaß der Aktivitäten im Wald ab. Gegen das FSME - Virus  kann vorbeugend geimpft werden. Die bei uns gebräuchlichen Impfstoffe schützen zuverlässig gegen alle Virusvarianten, auch gegen den russischen Typ.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine FSME-Impfung für Personen, die in den definierten Risikogebieten mit Zecken in Berührung kommen können. Alle fünf bis zehn Jahre muss eine Auffrischung erfolgen. Eine Pflicht zur Kostenerstattung der Impfung seitens der Krankenkassen besteht nur für diesen Personenkreis. Für FSME zählt jetzt auch der Grundsatz´ “jede Impfung zählt”, d.h. versäumte Auffrischimpfungen können noch nach Jahren nachgeholt werden.

 

 

Hier finden Sie uns

Roßstraße 69,

40476 Düsseldorf

Rufen Sie uns einfach an unter

 

0211 / 48 02 38

 

weitere Kontaktdaten und Notfallnummern unter Kontakt

 

Praxis - Information
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Medizinisches Versorgungszentrum Dr. med. Birgit Schmithausen und Dr. med. Gerhard Schmithausen, Düsseldorf